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Über mich

Wer ist Dany Matthes?
Ganz ehrlich, ich wusste es selbst lange Zeit nicht.
Dany Matthes Autorin aus Leidenschaft

Ich bin dorfliebendes Stadtmädchen, hochsensible Geschichtenschreiberin, Leseeule und glücklich verheiratete Mädchenmama. Mit Sushi, Shrimps und bunten Socken kann man mir immer eine Freude machen. Ich mag Hunde, bin aber eher der Katzentyp. Gilmore Girls sind meine besten Freundinnen, Harry Potter meine absolute Traumwelt und das Schreiben meine große Liebe.

Manchmal kann ich gar nicht so viel fühlen wie ich denke. Und manchmal fühle ich so viel, dass ich gar nicht mehr denken kann.

Dany Matthes hochsensibel

Ich war schon immer anders. Hab mich manchmal gefühlt wie ein Alien. Nicht von dieser Welt.

Schon immer waren die anderen lauter, mutiger und gehörten zu den Coolen. Ich war immer die Stille, in mich gekehrt, nachdenklich. Dabei wollte ich immer nur eins. Dazugehören. Ich hab mich angepasst, bin so gut es ging immer mit der Masse mitgeschwommen. Doch es hat nie ganz gereicht.

Seitdem ich weiß, dass ich hochsensibel bin, weiß ich auch, dass ich Gefühle, die ich bei anderen gespürt habe, mir nicht eingebildet habe. Ich sehe Gefühle wie eine Wolke. Mal grau, mal rosa …

Schon immer habe ich alles hinterfragt. Besonders irgendwann den Sinn des Lebens. Ich fand ein Leben dass aus Schule, Ausbildung, Job, heiraten und Kinder bekommen besteht unerfüllend. Ich dachte immer, da muss es doch mehr geben. In der spirituellen Welt habe ich dieses MEHR gefunden.

Ich habe nie wie andere Autoren schon als Kind Gedichte oder Geschichten geschrieben und erfunden, dass habe ich mir nicht zugetraut. Doch nun weiß ich, es ist für mich das Schönste auf der ganzen Welt. Das Schreiben ist meine Stimme. Meine Erfahrungen, die in Geschichten fließen und die ich so weitergeben kann. Und das Besondere daran, Worte auf Papier können Jahrtausende überdauern, sie dir Papyri an. 

Und so versuche ich nun meiner Intuition und dem Universum zu vertrauen. Ich sehe stets in allem das Positive und lerne aus allem, was das Leben mir gibt. Denn ich glaube fest daran, dass jeder Mensch da ist, um etwas zu lernen. Ich habe den 1. Reikigrad und meditiere sehr gern.

Ich habe sogar eine Antwort auf meine Frage erhalten, warum man nicht mit Anleitung geboren wird. Wird man –  es nennt sich Human Design.

Häufig gestellte Fragen

Weil ich es hasse, dass es so viele betrifft und alle denken sie dürfen nicht darüber sprechen weil sie dann als schwach, labil und kaputt gelten. Ich wollte zeigen wie man sich mit Depressionen fühlt, wie es ist in einer Beziehung mit jemanden zu sein, der daran erkrankt ist. Und ich wollte Mut machen, zum einen dass Betroffene nicht allein sind und zum andere, dass es immer einen Weg gibt und man da rauskommen und gut damit leben kann. Ich habe die Erkrankung irgendwann als Chance angenommen. Als Chance mich kennenzulernen und später auch lieben zu lernen.

Ja durchaus. Ich finde Ägypten ist ein wahnsinnig faszinierendes Land, dass noch viele Geheimnisse in sich trägt. Ich liebe Erich von Däniken und seine alternativen Gedanken, er erzählt von so vielen Phänomenen überall auf der Welt und eben auch in Ägypten. Er ist die Inspiration zu Zeichen im Sand.

Der Anfang war das Schwierigste. Als die ersten Selfpublisher ihre Bücher selbst veröffentlichten, unter anderem auch mein Vater, wusste ich, dass ich das auch machen möchte. Dann fing der Kreislauf an. Schreiben, löschen, schreiben, löschen. Bis mein Vater mir einen Anfang gab und meinte, ich solle die Geschichte weiter schreiben und dann den Anfang ändern wenn ich möchte. Es sollte dann trotzdem ein Jahr dauern, bis ich mein erstes Buch “Zeichen im Sand” veröffentlichte.

Darüber denke ich öfter nach und ich könnte mir vorstellen tatsächlich mal einen zu schreiben.

Einfach fantastisch. Das war wie ankommen. Mich selbst finden. Zu wissen, dass ich zwar anders bin, aber das genau dieses meine Superkraft ist und mich so besonders macht und keine Strafe ist, das hat alles verändert.